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Altstadt Innsbruck Kontakt Informationen

Altstadt Innsbruck
Adresse: Hofgasse 4, 6020 Innsbruck, Österreich
Stadt: Innsbruck
Postleitzahl: 6020



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Bewertungen
Die Altstadt von Innsbruck ist wirklich schön zum Bummeln. Viele alte Häuser, kleine Gassen, Geschäfte und Cafés sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Dazu hat man immer wieder einen tollen Blick auf die Berge. Gerade rund ums Goldene Dachl ist natürlich einiges los, aber insgesamt auf jeden Fall sehenswert.
Ein kurzer Blick in die Altstadt mit dem altehrwürdigen Restaurationsbau des „Goldenen Adler“ aus dem Jahre 1390: In diesem ließ sich nicht nur Goethe zweimal 1786 und 1790 den Wein schmecken – was dank des Gewölbekellers mit Weinbar auch heutzutage noch möglich ist. Dieser Ort bzw. die Goethestube war in der darauffolgenden Zeit auch Treffpunkt vieler anderer Persönlichkeiten. Es gibt sogar Zimmer, die ihnen und anderen gewidmet sind – unter anderem dem Geschirr abwaschenden Personal seit jeher, sowie Zimmer 107, das „Panierzimmer“ Schnitzeeeeel!. Hier nächtigte auch der speziell von vielen Franken verehrte Andreas Hofer 1767–1810 nach seinem ersten Sieg über den Korsen. Ebenso machten Mozart 1769 und 1772 und etliche andere hier Station. Nur Schade, dass der „Sandwirt“ in Koatlackn/St. Nikolaus dieses Frühjahr nach 19 Jahren schloss. Hier konnte man sich intensiv bei einem süffigen Trunk über Geschichte unterhalten. Übrigens ist dieser heute ausgewiesene Stadtteil theoretisch der älteste, aber gleichzeitig auch das eigentliche Innsbruck – oder wie es früher genannt wurde: „Anspruggen“, was so viel wie „an der Brücke / Innbrücke“ bedeutet. Wie auch wir in Franken hatte dieser Ort unter den Bayern gelitten, nämlich als diese die Burg Amras der Andechser Grafen im Jahre 1133 zerstörten. So entstand eine neue Siedlung derer von Andechs, die vormals nur aus Holzhäusern bestanden hatte. Der Teil St. Nikolaus entstand im Jahre 1165. Nur ca. 200 Meter entfernt war die Kreuzung heutige Schmelzer-/Fallbach-/Weiherburggasse bis zum Jahre 1731 noch als „Köpflplatz“ bekannt – der damaligen Hinrichtungsstätte. Der Name „Koatlacken“ bezieht sich übrigens auf den Zusammenlauf der Kanalisation und die zumeist undichten Leitungen.Ja, so etwas erfährt man zwischen ein paar Hopfenkaltschalen in der Innsbrucker Kneipenkultur! So, paar Impressionen und weiter geht's...
Das ist mal eine Altstadt, die den Namen verdient hat! Natürlich viel Konsum und Tourismus... aber war ich ja auch, also Tourist. Es lohnt sich einen Ausflug hierher zu machen. Spätmittelalterlicher Flair, enge Gassen, alte Gemäuer. Wer historisch interessiert ist, kommt hier voll auf seine Kosten.
Eine wirklich feine Altstadt. Hier haben wir uns auch hauptsächlich aufgehalten. Geparkt haben wir etwas außerhalb das unser Camper nicht ins Parkhaus passt. Aber ein Platz war schnell gefunden.
Der Ausflug hat sich total gelohnt..war beeindruckt von den Gebäuden und Gassen Hofgarten usw...
Kommentar zu diesem Ort

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