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Firma Bearbeiten | Bergbau- und Gotikmuseum Leogang
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Geschichte Das Bergbau- und Gotikmuseum Leogang ist ein Bergbaumuseum im Ortsteil Hütten der Gemeinde Leogang in Österreich. Das Museum ist im ehemaligen Bergverwalterhaus der einstigen Bergbausiedlung Hütten eingerichtet. Auf drei Ebenen, teilweise unterirdisch, wird die Bergbaugeschichte der Region und die damit verbundene mittelalterliche Kunst dargestellt.GeschichteDas Museum wurde im Jahr 1992 gegründet.SammlungDas Museum erlangte das Österreichische Museumsgütesiegel und 2003 den Museumspreis des Landes Salzburg. Es beherbergt eine Sammlung von gotischen Heiligenfiguren aus dem Alpenraum.BergbaukulturDas Leben der Knappen wird vor allem in der Knappenküche, Gewerkenstube und der Hoyerstube veranschaulicht. So thematisiert die Hoyerstube die Vertreibung von insgesamt 20.000 Lutheranern, unter ihnen viele Knappen, aus dem Erzbistum Salzburg im Jahr 1731. Die Gebrüder Hoyer, welche die Lutheraner anführten, brachten Leogang den Ruf ein, der „ärgste Ketzerherd“ zu sein.MineralienIm Mineralienkabinett werden ausschließlich Funde aus der Region gezeigt. In der Region wurden bereits über 60 verschiedene Mineralien gefunden, unter anderem Leogangit, das im Jahr 2004 auf der Halde des Danielstollens und auf der Inschlagalm gefunden wurde.Sakrale KunstDieser Themenbereich zeigt gotische Heiligenfiguren aus dem Alpenraum, zum Beispiel die „Schöne Madonna“, die im Jahre 1410 entweder in Salzburg oder Prag gefertigt wurde. Sie zeigt einen S-Schwung in der Körperhaltung sowie Schüsselfalte im Mantel. Sowohl Maria als auch das Kind zeigen ein für diesen Stil typisches Lächeln und mandelförmige Augen. Ebenso beherbergt die Sammlung eine der seltenen „Löwen-Madonnen“, deren Bedeutung in der Kunstwelt noch nicht geklärt ist und eine Gebetsnuss, die Kaiser Maximilian und seine erste Frau Maria von Burgund zeigt.
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