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Gräfin vom Naschmarkt Kontakt Informationen

Gräfin vom Naschmarkt
Adresse: Linke Wienzeile 14 , Wien 1060, AT
Telefonnummer: 01 5863389
Stadt: Wien
Postleitzahl: 1060


Öffnungszeiten

Montag: 04:00-02:00
Dienstag: 04:00-02:00
Mittwoch: 04:00-02:00
Donnerstag: 04:00-02:00
Freitag: 04:00-02:00
Samstag: 04:00-02:00
Sonntag: 04:00-02:00


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Bewertungen
So ein schöner Tag. Ein tolles Erlebnis und dazu noch das schöne Wetter bei unserem Besuch auf dem Naschmarkt. Super, dass diese Tradition lebt. Überall himmlische Gerüche und ein vielfältiges Angebot an Waren. Bevorzugt Lebensmittel, die einem doch auch tatsächlich zum probieren- naschen angeboten werden. In den Restaurants können die schönsten Gerichte bestellt werden. Gute Auswahl, rund um die Welt. Wir haben jede Menge tolle Gewürze gekauft und auf jeden Fall kommen wir wieder. Das Flair ist einzigartig, locker und lustig. Sehr zu empfehlen, wenn man ein offener Mensch ist und das Leben genießen kann.
Toller Ort mit verschiedenen Spezialitäten, Samstags auch mit Flohmarkt hintendran. Besser nichts essen davor weil man so viel zum probieren geschenkt bekommt. Außerdem gibt es einen Stand an dem man 15 Falafel für 2 Euro bekommt.
Meines Erachtens ein völlig überbewerteter Markt, reine Touristen Veranstaltung, alle paar Meter wiederholen sich die Angebote, nur der Preis verändert sich, sehr viele "Fress" Buden, leider nicht meine Vorstellung von einem Markt! Sehenswert sind die umliegenden Gebäude.
Der Wiener Naschmarkt - eine Hass-Liebe für die Wiener. Alles etwas zu teuer, etwas zu voll, etwas zu laut und auch etwas zu dreckig - aber aus irgendeinem Grund kommt man trotzdem gerne her. Als Tourist sowieso. Sei es zum Einkaufen Lebensmittel oder auch um etwas zu trinken/essen in einem der zahlreichen Lokale. Also irgendwie doch auch eine Empfehlung.
Sehr orientalisches Sortiment. Hätte mir mehr Produkte aus Österreich gewünscht. Kaufen wollte ich mir 100 Gramm Cashewkerne. Bekommen habe ich über 200 Gramm. 1000 Tage Käse wollte ich 200 Gramm. Beim Abschneiden ist der Käse zerbrochen. Der Mann hatte viel zu groß abgeschnitten. Auf meinen Hinweis, dass das viel zu viel ist, wurde ich unfreundlich darauf hingewiesen, dass ich das nehmen muss. So kann er das nicht mehr verkaufen. Es waren dann knapp 450 Gramm für 30 €!!! Aus Angst habe ich das dann bezahlt. Wer weiß wie die Sippe sonst reagiert hätte. Ich kann nur warnen - es ist Wien - läuft aber wie in Nordafrika und ähnlichen Gebieten/Ländern. Man wird über den Tisch gezogen. Dort gehe ich nie wieder hin.
Muss man gesehen haben wenn man in Wien ist. Verschiedene Stände mit Obst, Gemüse, Käse, Wurst, Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Gewürze, Oliven und viele andere mediterrane Speisen & Süßigkeiten etc. etc.. Es gibt auch auch viel Lokale, Bistros, Restaurants über den Markt verteilt. Man kann fast überall probieren aber Vorsicht es stehen auch fast nie oder eher selten Preise an der Ware. Kann auch schnell sehr teuer werden wenn man nicht aufpasst.
Super tolle historische Einrichtung mit Flair! Schauen, riechen, testen, essen & trinken. Genial. Wir waren mehrfach da und haben es genossen. Dass es neben seriösen und wirklich guten Anbietern auch 'Windhunde' gibt ist wohl normal. Tipp: Vor dem Essen gehen die Bewertungen lesen! Die Situation mit 1 einzigen öffentlichen Toilette ist etwas dürftig.
Toller Ort, ein historischer Teil Wiens. Auf jeden Fall einen Besuch wert. War schon zweimal am Samstag zum Flohmarkt da, sollte man mal besucht haben. Super Location!! Beide Daumen ganz hoch!
Super! Ich könnte mich da stundenlang aufhalten und einkaufen. Tolle frische Waren!
Nirgendwo kann man besser ein Bild vom Alltagsleben bekommen als auf den Naschmarkt . Wer schon öfter da war, weiß schon, dass man im Winter an jedem Standerl zum Probieren eingeladen wird. Und das ist tatsächlich kostenlos, man muss halt den Verkäufer:innen ein bisschen zuhören. Aber deshalb ist man ja da. Schade, dass zur Zeit nur eine der beiden Budengassen geöffnet ist. Zauberhaft ist es trotzdem und nicht überfüllt. Ein Abstecher in die unweit gelegene Karlskirche lohnt sich, denn dann war man auch noch im Petersdom in Rom in Wien.
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