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Heeresgeschichtliches Museum Kontakt Informationen

Heeresgeschichtliches Museum

Info

Militär- und Kriegsgeschichte, Technik und Naturwissenschaft, Kunst und Architektur verschmelzen im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien zu einem einzigartigen Ganzen.

Geschichte

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 17 Uhr

Geschlossen: 1. Jänner, Ostersonntag, 1. Mai, Allerheiligen, 25. und 31. Dezember

Normalpreis: € 6
Ermäßigter Eintritt: € 4

Personen bis zum vollendeten 19. Lebensjahr: frei! (Lichtbildausweis)

Gruppen ab 9 Personen: € 4 pro Pers.
Führungskarte: € 4
Schüler/innenführungskarte: € 2,50
Foto- Film Erlaubnis: € 2 (Stativ und Blitzlicht verboten)

Audioführer extra: € 2 (solange der Vorrat reicht)

An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher frei!

Kinder und Jugendliche bis zum 19. Lebensjahr, Teilnehmer von Lehrveranstaltungen (Schüler- und Studentengruppen mit begleitender Lehrperson), Mitglieder des ICOM (International Council of Museums), Soldaten in Uniform, Mitglieder des Vereins der Freunde des HGM, Schwerkriegsbeschädigte.

Ermäßigter Eintrittspreis:
Studenten, Behinderte, Senioren (ab dem 60. Lebensjahr), jeweils gegen Ausweisleistung.
Auch bei freiem bzw. ermäßigtem Eintritt ist eine Teilnahme an Führungen nur mit einer Führungskarte möglich.

Erreichbarkeit mit folgenden öffentlichen Verkehrsmitteln:
Schnellbahn (Station Hauptbahnhof)
Straßenbahnlinien 18, D, O
Autobuslinien 13A, 69A
U1 (Station Südtirolerplatz)
U3 (Station Schlachthausgasse)

Parkplätze für Busse und PKW direkt vor dem Museum.

*******************************************

Opening Hours: Every day from 9 a.m. to 5 p.m.

Closing days: 1 January, Easter Sunday, 1 May, 1 November, 25. and 31 December


Regular Fee: € 6,00
Reduced Fee: € 4,00

Guided Tour: € 4,00

Guided Tour Pupil: € 2,50
Video-Photo-Permission: € 2,00 (no tripod or flashlight allowed)
Additional Audio Guide: € 2,00

Free admission:
All visitors have free admission on each first Sunday of the month.
Visiters until the age of nineteen have free admisson. Soldiers and Civil servants.


Reduced fee:
Students, handicapped persons, Senior Citizens

The following public transports bring you close to the museum:
Schnellbahn (Station Hauptbahnhof)
Tram lines 18, D, O
Bus lines 13A, 69A
Underground/subway U1 (Station Südtirolerplatz)
Underground/subway U3 (Station Schlachthausgasse)

Parking space for busses and cars right in front of the museum.

Unsere Aufgabe

"Kriege gehören ins Museum" lautet unser Motto ... dafür sammeln, bewahren, erforschen, präsentieren und vermitteln wir die Geschichte der Österreichischen Streitkräfte vom Ende des 16. Jahrhunderts bis heute.

Adresse: Arsenal Objekt 1, 1030 Wien, Österreich
Telefonnummer: 01 795610
ta.mgh@tcatnoc
Stadt: Landstraße
Postleitzahl: 1030


Öffnungszeiten

Montag: 09:00–17:00 Uhr
Dienstag: 09:00–17:00 Uhr
Mittwoch: 09:00–17:00 Uhr
Donnerstag: 09:00–17:00 Uhr
Freitag: 09:00–17:00 Uhr
Samstag: 09:00–17:00 Uhr
Sonntag: 09:00–17:00 Uhr


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Bewertungen
Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien ist eine Top-Empfehlung für alle Interessierten der Militärhistorie von Österreich. Vom 30-jährigen Krieg bis zu den beiden Weltkriegen, mit den jeweiligen Flug- und Fahrzeugen der jeweiligen Epochen. Da wir eines ganz klar! Kriege gehören ins Museum! Sehr gut aufgearbeitet und verständlich. Sollte man auf jeden Fall mal gesehen haben!
Interessant und erschreckend zugleich! Wie es am Museum steht - Krieg gehört in ein Museum!nnSehr schönes Museum, auch das Gebäude und nicht nur die gut erhaltenen Exponate.nnVon den Kriegen des Kaiserreichs bis hin zu den Weltkriegen werden einem viele interessante Gegenstände, Bilder, Uniformen, Waffen etc. gezeigt. Toll sind auch die Modelle der Kriegsschiffe. Und die Geschichten dahinter, welche auf den Schautafeln erzählt werden.nnIch bin froh, dass es so ein Museum gibt und jeder sich von den Grausamkeiten eines Krieges ein Bild machen kann. Das regt hoffentlich zum Nachdenken an.
Gemischte Gefühle: Toller Eintrittspreis, aber inhaltlich bleibt vieles auf der StreckenDer Eintritt ist unschlagbar günstig und das historische Gebäude im Arsenal beeindruckt schon beim Betreten. Inhaltlich lässt die Dauerausstellung allerdings einiges an Potenzial ungenutzt liegen.n* Fehlende Tiefe und Kontext: Über weite Strecken dominieren klassische Vitrinen mit Uniformen und Waffen. Es gibt erstaunlich wenige Schautafeln, kaum vertiefende Texte und wenig Material, das Zusammenhänge greifbar macht. Geschichte bleibt hier oft stumm und distanziert, statt lebendig vermittelt zu werden.n* Panzerhalle: Die Sammlung ist überschaubar, was historisch für Österreich verständlich sein mag. Schade ist jedoch die sterile Präsentation: Kaum historische Einordnung, spärliche Erklärungen und wenig Text zu Einsatz, Technik oder Hintergrund der Fahrzeuge. Wer nicht ohnehin Vorwissen mitbringt, zieht hier wenig Mehrwert heraus.n* Starker Auftakt zum Zweiten Weltkrieg: Ein echtes Highlight ist der Einstiegsbereich zur Entstehung des Zweiten Weltkriegs. Die Mechanismen, die damals in die Katastrophe geführt haben, werden pointiert und nachvollziehbar dargestellt. Gerade mit Blick auf heutige weltpolitische Entwicklungen regt dieser Teil extrem zum Nachdenken an und hinterlässt ein beklemmendes, aber wichtiges Gefühl.nAbseits dieses starken Segments flacht das Museum jedoch merklich ab. Für einen schnellen, günstigen Überblick ganz nett wer aber tiefgehende geschichtliche Einblicke und zeitgemäße Museumspädagogik erwartet, wird eher enttäuscht.nHier ist der passende Absatz zum Einfügen:n* Imposantes Highlight der 38-cm-Mörser: Rein optisch ist das riesige Belagerungsgeschütz, das für den Stellungskrieg in vier Teilen transportiert werden musste, das absolute Highlight der Ausstellung. Allein die massiven Nieten, gewaltigen Schrauben und die schiere Konstruktion aus nächster Nähe zu sehen, ist beeindruckend und lohnt fast schon den Besuch. Es zeigt schonungslos, wie man Krieg damals dachte: immer gigantischer, mächtiger und martialischer. Doch leider zieht sich das Manko auch hier durch: Bis auf eine knappe Tafel gibt es kaum Hintergrundinformationen. Warum wurde es so konzipiert, wie sah der logistische Einsatz real aus, welche Auswirkung hatte diese Waffengattung wirklich? So bleibt selbst dieses Monument zwar optisch überwältigend, inhaltlich aber seltsam leer.
Sehr gutes Museum, mit vielen Ausstellungen. Besonders der Flügel zum ersten Weltkrieg ist empfehlenswert. Zum Zeitpunkt des Besuchs waren leider zwei Ausstellungen im Umbau. Die Panzerhalle und Artillerie Ausstellung haben das aber wieder wett gemacht. Insgesamt definitiv einen Besuch wert!
Ein Stück österreichische Geschichte.nSigar das ganze Gegend ist eine Besuch Wert.nVieke historische Gebeude .nWhnhause, verschiedene Instituten sind hier zu Hause. Sportanlage Probebühne von Theaters.nUnd natürlich der Heresgeschichtliches Museum selbst.
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